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Die Bestandsbewertung – Speyer und seine Freiräume

Eine umfassende Bestandsaufnahme und -bewertung bildet Grundlage und Ausgangspunkt für die Erarbeitung von Leitbildern, Leitzielen und Handlungsansätzen.

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Allgemeine Hinweise zum Beteiligungs- und Dialogprozess

Ergebnisse der Planungswerkstatt

Möchten Sie uns allgemeine Hinweise zum bisherigen Beteiligungs- und Dialogprozess zum Freiraumentwicklungskonzept für die Stadt Speyer geben? Was wünschen Sie sich für den weiteren Dialog?

Hier können Sie Ihre Fragen, Hinweise und Kommentare formulieren. Sobald Sie sich mit Ihren Nutzerdaten eingeloggt haben, erscheint unter diesem Text ein Formularfeld, in das Sie Ihre Rückmeldung eintragen können.

Kommentare

Liebe Speyrer Verwaltung,
ich finde es unheimlich kompliziert sich hier zu beteiligen, obwohl ich die Auseinandersetzung mit Verwaltungsvorlagen und dem Ratsinfo gewohnt bin.
Aber hier ist es nicht klar, wo man sich hinklicken muss, um mitzumachen. Wenn man dann die entsprechenden Dokumente heruntergeladen hat, erschlägt einem leider der Umfang.
Man würde sich sicher auch mit dem Umfang der Dokumente irgendwie auseinandersetzen, wenn man denn wüsste, wozu. Aber die Beteiligung ist ziellos. Man kann frei kommentieren, aber es ist nicht klar, mit welchem Ziel hier beteiligt wird. Was will man von den Bürger*innen wissen, was sind die Fragen an die Bürger*innen.
Leider nicht sehr benutzer*innenfreundlich, wahrscheinlich machen dementsprechend wenig Menschen mit. Schade.

Moderationskommentar

Wir bedauern, dass Sie den Online-Dialog als kompliziert und unklar in der Zielsetzung empfinden. Ein Freiraumentwicklungskonzept ist eine komplexe Aufgabenstellung. bei der vielfältige Themen aufzugreifen und zu bearbeiten sind. Sie wurden auf der Dialog-Plattform und in den zur Verfügung gestellten Dokumenten so kompakt wie möglich aufbereitet. Dabei dienen das umfangreiche Dokument zur Bestandsanalyse sowie die Protokolle der bisherigen Beteiligungsveranstaltungen als Hintergrundinformation. Die beiden zentralen Dokumente zum Leitbild und zur Bestandsbewertung sind auch ohne diese Hintergrundinformation zu verstehen.
Die Beteiligung soll allen Interessierten die Möglichkeit geben, ihre Sicht auf die Freiraumsituation in Speyer einzubringen und insbesondere die Vorschläge zum Leitbild zu kommentieren, zu bewerten und mit eigenen Ideen zu ergänzen. Die Kommentare und Vorschläge aus dem laufenden Dialog werden bei der weiteren Bearbeitung unter Abwägung aller Belange und in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung berücksichtigt und ggf. direkt in das Maßnahmenprogramm aufgenommen, das hier im Online-Dialog ab dem 19. April zur Diskussion gestellt wird.

Sehr geehrte Frau Schaal-Lehr, sehr geehrter Herr Schwendy,
das Thema ist komplex und als Laie muss man viel Zeit investieren, um sich in das "Freiraumentwicklungskonzept" einzuarbeiten.
Leider habe ich in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass sich solche Bemühungen nicht wirklich lohnen. Siehe Lärmaktionspläne, Verkehrsentwicklungsplan, Radverkehrskonzept.
Um trotzdem einen kleinen Beitrag zu leisten, werde ich mich auf meinen Wohnbereich konzentrieren.
MfG

Warum eine Registrierung notwendig ist, bevor man einen Kommentar schreiben kann, ist mir nicht klar. Warum man seinen Beitrag in verschiedene Unterkategorien einsortieren muss, die sich sehr ähnlich sind und teilweise überschneiden, ist mir ebenfalls nicht klar. Die Zuordnung zu den verschiedenen Konzepten könnte doch durch die Mitarbeiter, die voll in der Materie stecken, erfolgen. Eine Beteiligung sollte meiner Meinung nach möglichst offen sein und nicht eine irre lange Einlesezeit zuvor erfordern. Meiner Meinung nach ein typisches Beispiel für pseudo Beteiligung.

Moderationskommentar

Mit einer Registrierung der Dialogteilnehmenden stellen wir u.a. sicher, dass nur echte Personen Einträge vornehmen können und keine schadhaften Programme das Portal in Mitleidenschaft ziehen.
Der Aufbau der Foren wurde so gewählt, dass einerseits allgemeine Kommentare zum Leitbild im Forum "Das grün-blaue Leitbild zur Freiraumentwicklung in Speyer" und zum anderen spezifische Hinweise zu den einzelnen Bausteinen des Leitbilds möglich sind. Wir hatten gehofft, dass dies den Nutzer*innen die Arbeit eher erleichtert. Kommentare, die sich auf alle Bausteine beziehen oder die Teilnehmende nicht zuordnen möchten, können im Forum zum Leitbild insgesamt platziert werden. Soll sich ein Kommentar oder Hinweis auf ein spezifischen Baustein oder Teil eines Bausteins beziehen, können die Foren zu den einzelnen Bausteinen genutzt werden.

• Das Freiraumkonzept gliedert sich im Bestandsanalyse, Leitbild und Bestandbewertung.
• Dem stehen Kommentarfenster zu „grün-blaues Leitbild“, „Baustein Speyer am Rhein“, „Baustein grün-blauer Landschaftsbogen“, „Grün vernetzte Biotope“ und „Bestandsbewertung“ gegenüber.
• Das ist sehr irritierend und erschwert die Rückmeldung.
• Ein Instrument, das es leicht machte, den bevorzugten Schwerpunkt der Dialogpartner für die Konzeptausrichtung zu verdeutlichen, wäre hilfreich gewesen.
Mitglieder der Bieneninitiative Speyer (Doris Hoffmann, Regina Krauß, Susanne Mayrhofer, Monika Oberfrank, Volker Westermann)

Hallo,
eine Brücke zwischen Wamm- und Steinhäuserwühlsee würde die Natur stark beeinträchtigen.
Es gibt bereits Zugänge über die Franz-Kirrmeier-Straße, Otterstadter Weg, Stöckelgraben und Spitzenrheinhof. Da wäre ein weiterer öffentlicher Weg, egal ob mit oder ohne Auto Nutzung - fatal für die Umwelt!
Hier haben sich Rehe, Fuchs und viele weitere Tiere eine ruhige Ecke zurückerobert und man würde direkt durch die Mitte eine Schneise schlagen!
Absolut nicht nachhaltig und biodivers!
Haltet die anderen, bereits bestehenden, Straßen und Wege in diesem tollen Erholungsgebiet besser in Stand und alle haben etwas davon! Tiere, Natur und wir ebenfalls!

Viele Grüße

Zunächst habe ich mich sehr gefreut, dass Speyer endlich im digitalen Zeitalter angekommen ist und neue Wege in der Bürgerbeteiligung ausprobiert.

Leider kommt der erste Abtörner schon bevor es richtig losgeht "Laden Sie sich die Planungsdokumente für die Diskussionsforen herunter!" Diese befehlstonartigen Arbeitsaufforderungen sind mir zuletzt in meiner Schulzeit begegnet.
Überhaupt, der Modus dieser Beteiligungsaktion fühlt sich eher nach unbezahlter Gutachterarbeit an als nach freudiger Beteiligung.

Neben dem fehlenden Spaßfaktor ist auch die Ideenpräsentation viel zu komplex als dass man eine breite Beteiligung erwarten könnte.
Drei Dokumente mit insgesamt 47 Seiten lesen und einem wirren Farb-, Zahlen- und Nummerncode folgen: Wer kann dies leisten und wer wird hier ausgeschlossen?
Noch dazu, wenn die Dokumente ohne jegliches Inhaltsverzeichnis daherkommen, visuell überladen sind, Diagramme weder nummeriert sind noch im Text erläutert werden - sprich die allgemeinen Grundlagen guter Dokumentengestaltung ignoriert werden?

Für all diejenigen, die mit 47 Seiten Dokumenten überfordert sind, wäre es eine Geste der Inklusion gewesen, auch Beteiligung jenseits der Textanalyse anzubieten. Beispielsweise wäre ein offenes Forum mit sonstigen Kommentaren angebracht, eventuell auch mit vordefinierten konkreten Frageimpulsen: "Wie finden Sie die Idee vom Rheinuferweg/ vom Schutz der Stromtalwiesen/...etc "

Speyer, es gibt noch viel Luft nach oben für die nächste Beteiligungsaktion.

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