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NEU: Der Entwurf des Maßnahmenprogramms

Das grün-blaue Leitbild für die künftige Freiraum- und Siedlungsentwicklung in der Stadt Speyer setzt den Rahmen für ein umfangreiches Maßnahmenprogramm.

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Leitbild: Baustein „Speyer an den Rhein“

Der Rhein bildet das Rückgrat der Stadt- und Freiraumstruktur von Speyer. Vom Angelhofer Altrhein im Norden bis zum Berghäuser Altrhein im Süden finden sich wichtige Freiräume an seinem Ufer und in den Talauen.

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Das grün-blaue Leitbild für die Freiraumentwicklung in Speyer

Impressionen aus der Stadt Speyer; Quelle: Klaus Venus, zur Verfügung gestellt von der Stadt Speyer

Das Freiraumentwicklungskonzept zeigt neue Freiraumperspektiven für die Stadt Speyer auf. Sie werden in einem „grün-blauen“ Leitbild mit drei Bausteinen zusammengefasst. Das Leitbild soll als Grundgerüst der weiteren Stadtentwicklung dienen und eine leicht erfassbare, einprägsame Stadtstruktur fördern. Es orientiert sich an den zentralen Freiräumen der Stadt. Als übergeordnetes Ziel stehen der Schutz und die Weiterentwicklung des Grün- und Freiraumsystems der Stadt Speyer im Fokus, um die Wohn- und Lebensqualität zu sichern und zu verbessern. Neben einer ausreichenden Grünraumversorgung der Bevölkerung geht es vor allem auch darum, durch eine entsprechende Ausgestaltung und Funktionalisierung der Freiräume die Anpassung städtischer Strukturen an den Klimawandel zu fördern. Die stadtökologische Funktion der urbanen Landschaft als Lebensraum von Flora und Fauna spielt ebenso eine Rolle wie die Funktion von Grünflächen als niederschwellige Sportangebote und Raum für Bewegung.

Das Leitbild für die künftige Freiraumentwicklung in Speyer stellt in drei Bausteinen die prägenden Freiraumstrukturen der Stadt sowie das kleinteilige Grünflächensystem innerhalb der Siedlungsbereiche in den Mittelpunkt:

  • Speyer an den Rhein: Die unterschiedlichen Uferabschnitte zu attraktiven Freiräumen entwickeln und Freiraumfunktionen stärken
  • Grün-blauer Landschaftsbogen: Stadtrandlandschaften in Wert setzen und erschließen
  • Grün-vernetzte Quartiere: Urbane Freiräume qualifizieren und vernetzen, Klimaresilienz stärken

Während „Speyer an den Rhein“ die Lage der Stadt am bedeutendstem Fluss Deutschlands thematisiert, rückt der Baustein „Grün-blauer Landschaftsbogen“ die vielfältigen Landschaftsräume, die die Stadt in einem weiten Bogen von Norden nach Westen und Süden umgeben, in den Blick. Der Baustein „Grün-vernetzte Quartiere“ widmet sich den urbanen Freiräumen innerhalb des Siedlungsbereichs und ihrer Bedeutung für die Wohn- und Lebensqualität der Stadtbewohner*innen – auch im Hinblick auf die klimawandelbedingten steigenden Anforderungen an die Freiräume.

In jedem Baustein des Leitbilds werden räumliche bzw. thematische Schwerpunkte gesetzt, für die jeweils spezifische Leitziele und Handlungsschwerpunkte gelten. Sie dienen als Grundlage für die Ausarbeitung eines Maßnahmen- und Aktionsplans, in dem aufgezeigt wird, wie die Leitziele umgesetzt werden können.

Unsere Leitfragen für die Diskussion:

  • Wie bewerten Sie diese drei Bausteine des grün-blauen Leitbilds für die Freiraumentwicklung in der Stadt Speyer?
  • Erfassen sie die wesentlichen Freiraumstrukturen der Stadt Speyer und setzten sie die richtigen Schwerpunkte für die künftige Freiraumentwicklung in der Stadt Speyer?
  • Transportiert das Leitbild die wesentlichen Themen für ein Freiraumentwicklungskonzept in Speyer?

Hier können Sie die Beschreibung des Leitbilds und seiner Bausteine herunterladen. In dem Dokument werden für jeden Baustein die Leitziele und Handlungsschwerpunkte beschrieben und visualisiert sowie erste Handlungsansätze und Maßnahmenvorschläge aufgeführt.

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Kommentare

Moderationskommentar

Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion und interessante Anregungen für das Freiraumentwicklungskonzept! Um Ihre Beiträge einstellen zu können, ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Sobald Sie sich mit Ihren Nutzerdaten eingeloggt haben, erscheint in jedem der Diskussionsforen am Ende des Beschreibungstextes ein Formularfeld, in das Sie Ihre Anregungen eintragen können. Hier können Sie auch bereits eingestellte Beiträge kommentieren.

Der Rheinuferweg wäre für die Freizeit der Radler, Pedelec- Nutzer, E- Bike- Fahrern, Touristen, Mofafahrer usw. sicher eine Attraktion. Aber für die Natur eine Belastung. Die dortige Tierwelt würde verdrängt. Bäume, die dort bisher ihre Äste ausstrecken dürfen, würden dann als eine Gefahr eingestuft, Wurzelwerk als Problem für den Zustand des Weges eingestuft usw. Ich finde, man sollte den Charakter der Wege am Rhein erhalten- ein abgelegenes Stück Landschaft, das Ruhe- und Erholungssuchenden gerecht wird, Spaziergänger vor dem rasanten Radverkehr verschont, vor allem aber Tiere und Pflanzen schützt.

Moderationskommentar

Vielen Dank für Ihren Hinweis! Der Rheinuferweg soll zwar als eine bedeutsame Freiraum- und Erholungsachse entwickelt werden, doch seine Ausgestaltung und Nutzung muss gerade auch im südlichen Auwald eng mit den naturschutzfachlichen Belangen abgestimmt werden. Wir werden hierzu im Maßnahmenprogramm Lösungsvorschläge entwickeln.

Moderationskommentar

Von der Stadtverwaltung erhielten wir folgende Antwort auf die Anmerkung von Inge Trageser-Glaser:
Wir danke Ihnen für Ihren Hinweis, wir sind uns der von Ihnen aufgeworfenen Problematik auch durchaus bewusst. Ein durchgängiger Rheinuferweg wäre eine bedeutsame Freiraum- und Erholungsachse und sollte der ruhigen Erholung und Naturbeobachtung dienen. Hierbei könnte der motorisierte Verkehr z. B. auch ausgeschlossen werden. In Abstimmung mit den naturschutzfachlichen Belangen wäre die Ausgestaltung und Lenkung der Besucher im Maßnahmenprogramm detailliert zu prüfen.

Verfolgt man den Rheinradweg weiter, so kann man feststellen dass er einen großteil der Stecke auch hinter dem Damm entlangführt. Ich wünsche mir den Auwald südlich von Speyer vor diesem Tourismus zu schützen.

In der Kernstadt fehlt kühlendes Grün, das muss verstärkt gefördert werden, damit die beschriebene Überhitzung bekämpft werden kann. Wie brauche große Bäume und Entsiedelung!

Man sollte die Innenstadt so lassen wie sie ist. Die Hauptstraße ist zwar breit, aber nicht breit genug um hier parkähnliche Begrünungen zuzulassen. Natürlich sind Pflanzen auch dort eine Bereicherung. Es ist aber nicht nötig zu übertreiben. Eine Überhitzung bei fehlenden Pflanzen? Naja. Will ich nicht kommentieren.

Ich stimme Basisdemokratie zu! Ich finde auch, dass mehr Grün zu einer höheren Qualität beitragen kann und dass die Innenstadt sich extrem aufheizt. Diesem könnte durch mehr Schatten durch Pflanzen entgegengewirkt werden. Denkbar wären zunächst auch modulare Pflanzaktionen zum Ausprobieren. Beispiele aus anderen Städten sind "Die Wanderbaumallee" (http://www.wanderbaumallee-stuttgart.de) oder auch Monika (https://www.mobiga.info).

Es wird davon gesprochen die Grünanlage königsplatz zu sicher. Ich frage mich, wo da denn das Grün ist?
Man sollte diesen Platz aufwerten z.B. als Spielplatz in Hauptstraßennähe. Die Hauptstraße ist sehr kinderunfreundlich. Wenig Spielgeräte oder kleine Details für die Kleinen unserer Geselllschaft. Das sollte sich ändern und wir brauchen mehr Grün in diesem Bereich!

Ich habe viele Jahre ältere Menschen bei ihren Arztbesuchen begleitet. Und diese können nun mal nicht mehr so weite Wege zurücklegen. Die Parkmöglichkeit auf dem Königsplatz war dringend nötig. Auch wünsche ich mir dort den Wochenmarkt zurück. Eine Innenstadt ist nun mal kein Park. Speyer hat Parks bzw. Natur genug. Man sollte dort den Mensch die städtische Atmosphäre nicht nehmen. Wenn ich Natur will, gehe ich Speyer woanders hin.

Auch hier finde ich, dass der Raum multifunktional genutzt werden könnte. Denkbar wäre auch die beiden Streifen, die bereits durch die Baumreihen definiert sind, qualitativ auszubauen, sodass diese vom Parkplatz optisch abgetrennt sind. Richtung Brunnen und Innenstadt könnten dann Bänke stehen, möglicherweise auch eine Schaukel (bei ausreichend Platz), Parklet-artige Module, die eine Begrünung und Sitzmöglichkeiten verbinden.
Wünschenswert wäre bei allen Begrünungen ein Fokus auf Artenvielfalt.

Aus in meiner Sicht würde sich gerade auch in Speyer ein spontan und schon für die ganz Kleinen (ab ca. 2 Jahre) zu nutzendes Sport- und Bewegungsangebot anbieten, das sich in vielen anderen Ländern, mittlerweile aber auch in unmittelbarer Nachbarschaft, etabliert hat: Pumptracks! Simpel gesprochen eine Wellenbahn für die ganze Familie - mit Spaßfaktor durch alle Altersklassen: Waren sie ursprünglich ein Tummelfeld für BMX-Fahrer und Mountain-Biker, werden sie heute von der ganzen Familie befahren. Hier trifft man sich spontan, an der frischen Luft, hat (durchaus anstrengende) Bewegung und Spaß! Die Kleinsten können mit Rollschuhen und Rollern starten, die größeren mit Skateboards, BMX-/Dirtbikes und nicht zuletzt mit Mountainbikes. So lernen unsere oft schon sehr früh digital geprägten Kinder, dass Fahrradfahren nicht nur reine Fortbewegung ist, sondern in der Gesellschaft mit anderen die Motorik wie auch die Konzentration deutlich gefördert wird, und durch das Miteinander die soziale Komponente. Ein Pumptrack funkioniert für alle nur, wenn gegenseitig Rücksicht genommen und die einheitliche Fahrtrichtung beachtet wird. Große und Kleine im gemeinsamen Flow - ein tolles Erlebnis. Seit kurzem gibt es eine tolle Anlage in Wachenheim/Wstr. (https://www.pfalz-mit-kids.de/pumptrack-wachenheim), einen kleineren Ansatz auch in Dudenhofen beim Abenteuerspielplatz. Hier treffen sich Kinder/Jugendliche spontan oder verabreden sich, Kitas könnten Ausflüge dahin machen. Und wenn man Lust auf mehr hat, könnten auch kleine Wettbewerbe ausgetragen werden... Es gibt mobile Angebote, die man in der Größe/Ausdehnung variabel, probehalber z.B. mal im Unteren Domgarten testen könnte, aber auch an diversen anderen Standorten in Speyer. Die perfekte Ergänzung wäre natürlich eine Pumptrack-Anlage im Rahmen der Landesgartenschau, aber warum so lange warten? Unter nachstehenden Links finden sich tolle Eindrücke, diverse andere lassen sich googeln: www.http://pumptrack.de oder auch: https://www.modular-pumptrack.de/ bzw. https://www.css.ch/de/privatkunden/meine-gesundheit/familie/kind/pumptra... usw.

Gibt es die Pumptracks auch in nichtversiegelter Variante? Noch mehr Fläche zuzuteeren wäre nicht im Sinne des Erfinders. Der Standort Domgarten kommt m.E dafür nicht in Frage, hier muss die Nutzung eher reduziert werden.

Der Grundgedanke der Pumptracks ist, dass auch schon sehr kleine Kinder diesen nutzen können, z.B. mit Rollern, das kann man auf den angeführten Webseiten bestens anschauen. Sobald man den Pumptrack aus Sand o.ä. baut, wird er sehr schnell zerfahren. Es bilden sich Fahrrinnen und bei Regen wäscht er aus, siehe BMX-Bahn in Speyer Nord. Die Gefahr, dass die Nutzer deswegen stürzen, ist viel zu groß, das macht keinen Sinn und keinen Spaß. Was die Versiegelung von Flächen angeht, da gibt es sicher bessere Ansatzpunkte für Rückbau oder Einsparungen.

Laut offizieller Ausweisung beginnt der Park am Woogbachtal an der Bahntrasse Burgstrasse und endet bereits an der Theodor-Heuss-Brücke. Niemand, der das Woogbachtal besucht, beendet seinen Spaziergang bereits nach 750 m, bei normaler Gehgeschwindigkeit also nach circa 8 Minuten. Konsequenterweise müsste der komplette Abschnitt zwischen Burgstraße und der Gemarkungsgrenze nach Dudenhofen ( und eigentlich darüber hinaus) als zusammenhängender Erholungsraum und Parklandschaft begriffen und ausgewiesen werden. Jenseits der Theodor-Heuss-Brücke beginnt der schönere, naturnahe und ruhigere Teil der Strecke, der täglich von hunderten Menschen im dicht besiedelten Speyer-West genutzt wird. Freizeitaktivitäten, Sport, das Ausführen von Tieren, der wochenendliche Spaziergang, befestigte Wege für ältere Menschen, kleine Kinder, die am Wasser spielen und nicht zuletzt der Rodelhang auf dem städtischen Gelände bei der Theodor-Heuss-Brücke sollten als zusammenhängende Frischluftschneise begriffen werden - und weder mittel- noch langfristig privatisiert werden, auch wenn hohe Gewinne locken. Dazu gehören auch die renaturierten Abschnitt, die riesigen alten Baumbestände, die Streuobstwiesen sowie die naturwüchsigen Bereiche auf der jeweils anderen, (noch) nicht erschlossenen Bachseite. Fatal wäre es, die Kleingartenanlagen immer weiter an den Stadtrand zu drängen und diese Grünflächen zu versiegeln und zuzubauen - so wie es mittelfristig am Haus Pannonia bereits geplant ist. Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis weitere städtische Grünflächen veräußert und zugebaut werden. Für mich ein absolutes Unding. Daher fordere ich ein Bekenntnis zum Woogbachtal, in Form einer zusammenhängenden Parklandschaft, die eine wichtige städtebauliche, klimatische und ökologische Funktion für diese Stadt erfüllt.

Ich würde mir wünschen, dass der St. Guido-Stifts-Platz stärker begrünt wird und die Versiegelung zurückgenommen wird. Die Erneuerung des Platzes hat zu viel Betonboden und zu wenige Blumenbeete und Erholungscharakter. Leider ist der Platz nicht für die Menschen gemacht worden. Er lädt nicht zum Verweilen ein. Die Sitzgelegenheiten sind wenig einladend.

Der St. Guido Stifts Platz ist einer der wenigen Plätze in Speyer, der bei seiner letzten Gestaltung so richtig misslungen war. Dort fehlt grün und es fehlen Sitzgelegenheiten.

• Die Priorität des Freiraumentwicklungskonzeptes liegt auf Naherholung und Aufenthaltsfunktion, auf Erlebnis und Inszenierung.
• Attraktivität für Touristen scheint sehr stark gewichtet. Die Lebensquali-tät für Bewohner zu verbessern, gerade in der überhitzten Innenstadt, scheint nachgeordnet.
• Eine tatsächliche Schwerpunktsetzung auf Biodiversität und Stadtnatur fehlt – auch wenn Biotopschutz in der allgemeinen Zielsetzung erwähnt wird.
• Themen wie „essbare Stadt“, „Eh-da-Flächen“, „Gemeinschaftsgärten“ etc. fehlen
• Die Versorgung mit Spiel-, Sport-, Stadtplatz- und Freizeitflächen in Speyer ist bereits gut bis sehr gut.
• Ziel sollte daher sein: Weniger Erschließung, Inszenierung und Möblie-rung – mehr Grün.
• Die Vernetzung sollte hinsichtlich der Grünelemente (Biotopvernetzung/ Klimafunktion/Entsiegelung) optimiert werden - nicht hinsichtlich der Wegebeziehungen.
Mitglieder der Bieneninitiative Speyer (Doris Hoffmann, Regina Krauß, Susanne Mayrhofer, Monika Oberfrank, Volker Westermann)

Ich freue mich über o.g. Statement für die Natur. Es ist meiner Ansicht nach absolut wichtig, die Vernetzung hinsichtlich der Grünelemente (Biotopvernetzung/ Klimafunktion/Entsiegelung) zu optimieren- nicht hinsichtlich der Wegebeziehungen. Auch eine Stadt sollte ihren Beitrag zum Naturerhalt leisten!

• Eine zeitgemäße Freiraumentwicklung muss den Schutz von Insekten berücksichtigen (Lichtkonzept fehlt).
• Nächtliche Lichtverschmutzung muss vermindert, Leuchtmittel müssen ggf. ausgetauscht werden.
• Siehe Aktionsprogramm Insektenschutz und Insektenschutzgesetz der Bundesregierung
Mitglieder der Bieneninitiative Speyer (Doris Hoffmann, Regina Krauß, Susanne Mayrhofer, Monika Oberfrank, Volker Westermann)

Außerdem wäre zu überlegen, ob nachts wirklich so viel Licht vonnöten ist.

Moderationskommentar

Liebe Mitglieder der Bieneninitiative Speyer, herzlichen Dank für Ihre intensive Auseinandersetzung mit dem Freiraumentwicklungskonzept! Viele der von Ihnen eingebrachten Anregungen zu den Bausteinen des Leitbilds werden sich im Maßnahmenkonzept wiederfinden.
Grün- und Freiräume sind nicht nur wichtig für den Arten- und Biotopschutz, die Biodiversität und Biotopvernetzung, sondern auch für den klimatischen Ausgleich, die Retention von Niederschlagswasser und den Hochwasserschutz. Sie sind zudem Erholungs- und Bewegungsraum, Orte der Identifikation, der Begegnung, für (Kultur-)Veranstaltungen, dienen der Repräsentation und transportieren Geschichte und (Stadt-)Kultur. Diese unterschiedlichen Funktionalitäten werden im Freiraumentwicklungskonzept betrachtet und berücksichtigt.

Sehr geehrte Frau Schwendy und Team,
beim Lesen Ihres Beitrages in der "Rheinpfalz" vom 29.April habe ich mich entschlossen Ihnen einen Vorschlag für die zukünftige Nutzung des St.Guido-Stifts-Platz zu machen.
Zunächst einmal: Gratulation, dass Sie den Bürgern hier eine Plattform bieten den Lebensraum aktiv mitzugestalten.
Also hier mein Vorschlag:
Eine solche Fläche würde bei unseren französichen Nachbarn nicht lange ungenutzt bleiben.
Mitten in Stadt, gut erreichbar, Schatten spendene Bäume,
Imbiss in unmittelbarer Nähe......
Ein idealer Platz für den beliebten Sport Boule.
Hier lassen sich ohne goßen Aufwand 2-3 Spielbahnen anlegen. Hierzu sind lediglich einige Holzbohlen als Spielfeldbegrenzungen zu installieren. Der vorhandene sandige Untergrund ist ideal. Seitliche Parkbänke können von Zuschauern genutzt werden.
Der Platz würde endlich benutzt und belebt.
Aktuell ist das eher eine traurige, ungenutzte Fläche.
Wie soetwas aussehen könnte? ...siehe Link
https://de.wikipedia.org/wiki/Boule-Spiel#/media/Datei:Boulespieler_am_H...(retouched).jpg
freundliche Grüße und weiterhin Viel Erfolg
Lothar Gräbener

Neugestaltung mit Biotopfunktion !

Fehlt, zumindest in den Kapitelüberschriften.
In Speyer-Nord die Verbindung von der Spaldinger Straße entlang der Autobahn und der B 9 bis zur Unterführung Froschweiher. Dieser Weg neben einem schmalen Waldstreifen wird oft von Fußgängern und Radfahrern genutzt und sollte instand gehalten werden. Der Lärm hinter der Schutzwand hält sich in Grenzen.

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